11. Spieltag: Kemberg verliert auswärts 0:4 in Maasdorf

Unsere Kemberg-Eutzscher Frauen konnten am 11. Spieltag leider keine Tore und somit auch Punkte erzielen. Die Frauen verlieren auswärts 0:4 gegen die starken Gegnerinnen von Maasdorf.

 
14. Februar 2016: Frauen beenden Hallenserie in Treuenbrietzen

Am Sonntag starteten die Mädels der SG Kemberg/Eutzsch beim Hallenturnier des TSV Treuenbrietzen. Bereits zum 8. Mal wurde um den Andreas-Müller-Cup gespielt. 9 Teams spielten im Modus ´Jeder gegen Jeden´, die Spielzeit betrug 8 Minuten.

Unsere Mädels, nur mit 7 Spielerinnen angereist, hielten zwar in den meisten Spielen gut mit, doch am Ende standen nur 7 Punkte auf der Habenseite. Zum Start unterlag man dem Ludwigsfelder FC mit 0:2, beide Treffer fielen in der letzten Spielminute. Mit 0:1 wurde das Spiel gegen den FFC Brandenburg verloren. Nach dem schnellen Rückstand fand man nicht mehr die passende Antwort. Den ersten Sieg holte man sich gegen Blau-Weiß Loburg. Anett Richter sorgte für die Führung (2.), Doreen Hoffmann traf in Minute 7 zum 2:0 Endstand. Eine Fehlentscheidung des Schiedsrichters führte im Spiel gegen FSG Falkensee für die nächste Niederlage. Als der Unparteiische auf Neunmeter entschied (4.) wussten selbst die Gegnerinnen nicht was los war. Sie nutzten das Geschenk schließlich zum knappen 1:0 Erfolg.

Danach folgten Pleiten gegen Treuenbrietzen-rot (0:2) und Viktoria Brandenburg (0:3). Gegen die SG Schenkenhorst gelang immerhin ein 1:1 Unentschieden. Als der Kontrahent in der vorletzten Minute traf sah alles nach einer Niederlage aus. Doch kurz vor dem Abpfiff wurde Ines Göricke gefoult und Jenny Packert erzielte vom Punkt den Ausgleich (8.). Mit diesem Erfolgserlebnis im Rücken konnte im letzten Spiel Treuenbrietzen-blau mit 2:1 geschlagen werden. Katrin Reiß (2.) und Jenny Packert (7.) schossen eine 2-Tore-Führung heraus, den Gastgeberinnen gelang nur noch der Anschlusstreffer (8.). Mit 7 Punkten reichte es unter den neun Mannschaften zum 7. Platz. Den Turniersieg sicherte sich die FSG Falkensee vor Treuenbrietzen-rot und Viktoria Brandenburg.

Damit ist die Hallenserie unserer Mädels beendet, demnächst beginnt dann die Vorbereitung auf die Rückrunde in der Regionalklasse.

Kader: Katens; Reiß; Richter, A.; Packert; Richter, A.-M.; Göricke; Hoffmann

 
24. Januar 2016: Sandersdorf ´entführt´ Siegerpokal

Beim 7. Uli-P-Cup für Frauenmannschaften sicherte sich die SG Union Sandersdorf am Sonntag den 1. Platz. Unsere Mädels belegten beim eigenen Hallenkick in Kemberg die Ränge 3 und 7. Nach den  Absagen von Zschornewitz und Schenkenhorst sowie der kurzfristigen Zusage von Hartenfels Torgau kämpften 7 Teams im Modus ´Jeder gegen Jeden´ um Punkte und Tore.

Unsere II. Mannschaft, die etwas stärker besetzt war als die I., konnte in Spiel 1 das direkte Aufeinandertreffen für sich entscheiden. Mit 3:0 setzte sich das ´Team Micha ´ gegen das ´Team Api ´ durch. Für unsere ´Erste´ sollte es an diesem Tag trotz großem Kampf zu keinem Punktgewinn reichen. Während es gegen Leipzig (0:3), Treuenbrietzen (0:4) und Sandersdorf (1:6) deutliche Niederlagen gab stand man in den Partien gegen Torgau (1:2) und Schmiedeberg (2:3) kurz vor einem Erfolgserlebnis. Für die Treffer sorgten Ines Göricke, die dreimal traf, und Jasmin Hönicke. Am Ende standen 4:21 Tore und 0 Punkte zu Buche.

Unsere II. Vertretung konnte sich die Bronzemedaille sichern. Dem Auftaktsieg im internen Duell folgte ein 2:0 Erfolg über Titelverteidiger Wacker Leipzig. Der spätere Sieger aus Sandersdorf war allerdings eine Nummer zu groß und bezwang unsere Mädels mit 4:1. Durch die Remis gegen Torgau und Treuenbrietzen (je 1:1) verpasste man sogar eine noch bessere Platzierung. Zum Abschluss wurden die Frauen aus Bad Schmiedeberg mit 2:0 bezwungen und der dritte Platz gefestigt! Jessica Preuß war sechsmal erfolgreich, weiter trafen Anett Richter (2), Doreen Hoffmann und Sabrina Petermann.

Kader SG Kemberg/Eutzsch I: Göricke; Dorn; Garbacki; Welker; Hönicke; Alberg, J.; Reiß; Richter, A.-M.

Kader SG Kemberg/Eutzsch II: Richter, A.; Preuß; Hoffmann; Alberg, I.; Katens; Packert; Petermann

 
16. Januar 2016: Erster Auftritt auf Hallenboden

Am Samstag folgten die Frauen der SG Kemberg/Eutzsch einer Einladung des FSV RW Bad Schmiedeberg zum Hallenturnier. Acht Frauenmannschaften kämpften zunächst in 2 Gruppen um den Halbfinaleinzug. Die Spielzeit betrug 12 Minuten. Im Eröffnungsspiel mussten unsere Mädels gegen die Gastgeberinnen ran. Durch einen Treffer von Jessica Preuß in der 5. Spielminute entschied man die Partie zu seinen Gunsten; der erste Dreier war perfekt! Gegen die SG Schenkenhorst 1912 geriet man schnell auf die Verliererstraße. Die Treffer nach 2 bzw. 3 Minuten bedeuteten sogleich den Endstand (0:2). Um in das Halbfinale einzuziehen musste zum Vorrunden-Abschluss ein Sieg gegen den SV 56 Timmenrode her. Der Kontrahent konnte nach 6 Minuten in Führung gehen, mit dem zweiten Treffer in der Endphase sorgte man für klare Fronten. Hinter Timmenrode (7) und Schenkenhorst (7) sprang mit 3 Zählern letztlich der dritte Platz vor Bad Schmiedeberg (0) heraus.

In der Gruppe B setzte sich der SV Allstedt (9) vor Germania Maasdorf (4), West 03 Leipzig (4) und der SG Kirchhain/BW Tröbitz (0) durch. In den Halbfinals setzten sich die Teams der Gruppe B durch. Maasdorf schlug Timmenrode mit 2:0, Allstedt bezwang Schenkenhorst deutlich mit 4:0.

Im Spiel um Platz 7 setzte sich Bad Schmiedeberg gegen Kirchhain/Tröbitz mit 1:0 durch. Dann folgte die Partie um Platz 5 mit unserer Beteiligung. West 03 Leipzig ging nach 7 Minuten in Führung, Jenny Packert gelang nur 2 Minuten später der Ausgleich. Somit musste der Sieger im Neunmeterschießen ermittelt werden. Da von unseren Mädels nur Jessica erfolgreich war musste man sich schließlich mit 1:3 geschlagen geben. Der ´Härtetest´ vorm eigenen Hallenturnier am Sonntag, 24.01.2016, endete also mit Platz 6.

Den 3. Rang sicherte sich Timmenrode (2:0 gg. Schenkenhorst), im Finale fielen in der regulären Zeit keine Treffer. Germania Maasdorf zeigte sich vom Punkt treffsicherer als die Frauen aus Allstedt und siegte mit 3:1.

Kader: Preuß; Garbacki; Dorn; Reiß; Grunwald; Richter, A.-M.; Packert; Petermann

 
Hallenkreismeisterschaft: Reppichau neuer Hallenchampion / Frauen aus Kemberg nur Achter

Bei den Hallenkreismeisterschaften der Mädels in Sandersdorf setzte sich am Sonntag die SG 1948 Reppichau durch. Bei der 6. Auflage erreichten unsere Mädels den 8. Platz. Insgesamt nahmen 10 Mannschaften teil, in zwei Fünfergruppen wurden die Halbfinalisten ermittelt. Die Spielzeit betrug 10 Minuten.

Im ersten Spiel trafen die Mädels von Trainer Andre Apitzsch auf die SG Dabrun-Jessen. Gegen den klaren Favoriten hatte man wie erwartet keine Chance und unterlag mit 0:4 (1.; 2.; 4.; 7.). Gegen Motor Halle schaffte Ines Göricke bereits nach 2 Minuten den Führungstreffer. In der 5. Minute gelang dem Kontrahenten der Ausgleich, mit dem man hätte gut leben können. Doch in der 8. Spielminute gelang Halle noch der 1:2 Siegtreffer. Gegen Abus Dessau konnte dann endlich gejubelt werden. Anett Richter (2.), Ines Göricke (6.) und Jessica Preuß (7.) schossen den klaren 3:0 Sieg heraus. Die Gastgeberinnen aus Sandersdorf waren im abschließenden Gruppenspiel eine Nummer zu groß. Nach fünf Gegentoren (1.; 5.; 6.; 7.; 9.) konnte Jasmin Hönicke in der Schlussminute nur noch den Ehrentreffer erzielen. Hinter Dabrun-Jessen, Halle und Sandersdorf reichte es zu Platz 4 vor Dessau. In der Gruppe B setzte sich Reppichau vor Trinum, Radegast, Zschornewitz und Maasdorf durch.

Bevor es um die Platzierungen von Rang 4-10 ging standen die Halbfinals auf dem Programm. Hier gab es jeweils ein deutliches 3:0 von Dabrun-Jessen (gg. Trinum) und Reppichau (gg. Halle). Die einzelnen Platzierungen wurden im 9-Meter-Schießen ermittelt. Unsere Mädels mussten sich gegen Turbine Zschornewitz mit 3:4 geschlagen geben und beendeten das Turnier somit auf Platz 8. Nach jeweils 5 Schützinnen stand es 3:3 (Jasmin+, Jessica+, Ines-, Nette+, Doreen-), nach dem verschossenen Neuner von Jasmin gelang Zschornewitz die Entscheidung.

Spannend ging es auch im Finale zu, wo es nach regulärer Spielzeit 3:3 stand. Nach 9-Meter-Schießen konnte sich Reppichau mit 9:8 durchsetzen und den Siegerpokal in Empfang nehmen.

Kader: Alberg; Hoffmann; Göricke; Reiß; Richter, A.; Hönicke; Preuß; Petermann; Dorn

 
10. Spieltag: Fünfte Saisonniederlage

Nichts zu holen gab es für die Mädels der SG Kemberg/Eutzsch beim Heimspiel gegen die SG Dabrun/Jessen. Am Ende musste man sich mit 0:4 (0:2) geschlagen geben.

Bereits nach 20 Sekunden kamen die Gäste zum ersten Abschluss, der Ball ging am langen Pfosten vorbei. Viel Glück hatte man auch nach 8 bzw. 12 Minuten. Zuerst fehlte es dem Kontrahenten etwas an Genauigkeit, danach konnte Torfrau Stefanie Katens den Ball gerade noch an die Latte lenken. Den ersten Torschuss für unsere Mädels gab Jessica Preuß nach 18 Minuten ab, die Nummer 1 der Gäste hatte aber kein Problem den Ball sicher zu fangen. In der 20. Spielminute ging die SG D/J glücklich in Führung. Nach einer Eingabe von der linken Seite wollte Sabrina Petermann klären, fälschte den Ball aber ins eigene Tor ab. Eine knappe halbe Stunde war gespielt, als man in der Offensive wieder mal zum Zug kam. Auf der linken Außenbahn erkämpfte sich Ines Göricke den Ball, ihre Eingabe verfehlte Anett Richter im Strafraum nur knapp (27.). Kurz darauf kam Jessy noch einmal zum Abschluss, circa ein Meter fehlte zum Torerfolg (28.). In Minute 30 wurde im Strafraum eine Gegnerin gefoult, folgerichtig zeigte Schiri H. Rebhahn auf den Punkt. N. Helwig ließ sich diese Chance nicht entgehen und traf zur 0:2 Pausenführung.

In Hälfte 2 entschieden die Gäste schnell die Partie. Durch einen Doppelschlag nach 46 bzw. 49 Minuten war die fünfte Saisonniederlage bereits perfekt. Nach 68 Minuten hatte Ines die große Chance zur Ergebniskosmetik, doch beim ihrem Abschluss fehlte der entscheidende ´Bums´. Nach 72 Spielminuten konnte sich Jessy auf der linken Seite gekonnt durchsetzen. Ihre Eingabe zu den im Zentrum wartenden Mitspielerinnen misslang ihr allerdings, der Ball ging hinter das Tor. In den letzten Minuten ließen beide Abwehrreihen nichts mehr zu.

In der Defensive viel beschäftigt fehlte es in der Offensive an die nötige Durchschlagskraft, Nette war oft auf sich alleine gestellt. Nachdem man Mitte der Saison sogar an den Medaillenplätzen schnuppern durfte ist man nun bis auf Rang acht abgerutscht. Ob gerade im letzten Hinrunden-Spiel beim Tabellendritten in Maasdorf die Wende gelingt bleibt fraglich.

Kader: Katens; Alberg; Heßler-Reiß; Reiß; Richter, A.; Hoffmann; Göricke; Preuß; Packert; Walde; Dorn; Hönicke; Petermann

 
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