Ratlosigkeit und Ungläubigkeit in den Gesichtern aller Beteiligten auf Kemberger Seite nach dem Abpfiff zeugten von Unverständnis über den Spielausgang, denn ein Unentschieden hätte es sein müssen!

Mit einer beeindruckenden Effektivität konnte der Gastgeber einen verdienten Sieg einfahren.

Kemberg trat mit der jüngsten Truppe aller Zeiten an, Benjamin Hampel war mit 24 Jahren der Älteste, der Altersdurchschnitt der Mannschaft betrug sagenhafte 20 Jahre. Das Fehlen der Stammspieler Christoph Heede, Henry Reiß, Andre' Apitzsch, Matthias Liebmann und Michal Fiala konnte mühelos kompensiert werden.

Die Taktik von Trainer Stefan Kohnert ging auf, aus einer abwartenden Position sollte auf Konter spekuliert werden, was letztendlich auch der Garant für den Sieg war.

 

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Foto: Jana Heßler
 

Gegen den letztjährigen „Rückrundenmeister“ startete Kemberg mit einem verdienten Unentschieden.

Kembergs neu zusammengestellte Landesligamannschaft zwang den ambitionierten Verbandsligisten aus Sangerhausen, über die volle Distanz zu gehen. Mit 4:6 n.E. (nach regulärer Spielzeit und Verlängerung stand es 2:2) überstand man die 1. Runde, wie schon in den letzten Jahren, zwar nicht, verkaufte sich aber ordentlich.

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