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Frauen festigen Spitzenposition

Wer derzeit Anhänger der Fußballfrauen der SG Kemberg/Eutzsch/Reinsdorf ist, muss sich stetig auf spannende Duelle einstellen. Nicht weil der Gegner den Kickerinnen alles abverlangt, vielmehr machen es sich die Mädels um Trainerin Jana Heßler-Reiß es oft selbst schwer und bringen sich durch mangelnde Chancenverwertung in Bedrängnis.

Trotz fehlender 11 Spielerinnen waren die Damen optimal auf das Spiel eingestellt. Celine Röder übernahm die Position von Goalgetterin Leoni Dienemann, die leider diesmal aus privaten Gründen nicht mitspielen konnte und Marie-Christin Schmidt ging in die Offensive.

Bereits nach 3. Minuten hatte die Spielmacherin aus Kemberg, Jessica Preuß, ihre erste große Chance, bei dem sie aber noch an Schlussfrau Franziska Arnold scheiterte. Die daraus resultierende Ecke schoss die Kapitänin gleich selbst und verwandelte direkt zum 0:1.

Die Lok-Mädels versuchten mit dem taktischen Mittel ihre Gegnerin ins Abseits zu stellen die Angriffsversuche zu unterbinden. Dies gelang jedoch nicht immer und so lief Anika Kreitmeier in der 4. min allein auf die Torfrau zu, konnte sie aber nicht überwinden. Solch eine Situation sollte sich im gesamten Spiel 8 Mal wiederholen, in denen die Gäste aus dem Landkreis Wittenberg den Ball nicht im Tor unterbringen konnten.

Wie aus dem nichts fiel dann das 1:1. Eine Angriffssituation über die linke Seite wurde nicht geblockt und die stärkste Spielerin der Gastgeber, Sophia Kubisch, schoss aus gut 20 m einfach mal aufs Tor. Janine Gallin im SG-Kasten unterschätzte den scharf geschossenen Ball, nahm nur eine Hand und musste ihn anschließend leider aus dem Tor holen.

Von diesem Ausgleich ungeschockt stürmten die pinken Ladys im immer wieder auf des Lok-Tor an. Der besten Spielerin an diesem Tag, Jessica Preuß, gelang nach einem tollen Solo von der Mittellinie der 1:2 Halbzeitstand.

Die Gastgeber mussten ihre Torhüterin verletzungsbedingt austauschen. Die SG veränderter mit der 2. Halbzeit auch zwei Positionen, Celine nahm ihren Stürmerplatz ein und „MC“ Schmidt ging auf die linke Mittelfeldseite. Diese Umstellung zeigte sofort Wirkung und Celine belohnte sich für ihre gute Leistung mit einem Sololauf zum 1:3. Auch beim vierten Tor zeigte sie ihre Stürmerqualitäten und konnte nach einem Querpass von Jessica Preuß ungehindert einschieben.

Die Abwehrkette um Doreen Hoffmann war bis dato arbeitslos. Lediglich lang nach vorn geschlagene Bälle brachten die Damen ab und zu in Verlegenheit. So kam es dann auch, ein hoher Ball in den Strafraum geschlagen rutschte Jenny Packert vom Spann und traf ihren Unterarm. Den fälligen Handelfmeter verwandelte Kubisch sicher.

Jessica Preuß ließ sich davon jedoch nicht beirren und nur 3 Minuten später stellte sie den alten Abstand mit einem tollen Weitschuss wieder her. Wer jetzt dachte, das Spiel sei gelaufen, der sah sich getäuscht. Obwohl Röder, Schmidt, Reiß, Preuß gute Einschussmöglichkeiten im 1 gegen 1 hatten, setzte Sabrina Petermann den ausgelassenen Chancen noch die Krone auf, denn sie knallte in ihrer Frau gg. Frau Situation aus 10 m den Ball an den Querbalken.

Wer seine Chancen nicht nutzt muss sich nicht wundern, wenn dies auch mal nach hinten los geht. Tina Fessel konnte zweimal aus halblinker Position auf das Gallin-Tor schießen und zweimal war der Ball im Netz.

Nun wurde die Schlussphase noch einmal spannend. Aschersleben flankte immer wieder in den Kemberger Strafraum und konnte trotz der 3 Minuten Nachspielzeit den Ball nicht mehr im Netz unterbringen. Dank einer kompakten Mannschaftsleistung retteten die Gäste den 3er über die Zeit.

Das Fazit bleibt, nutzt man alle 1:1 Situationen konsequent aus, gehen die Lok-Mädels zweistellig vom Platz. Hier müssen die Pink-Ladys zum Pink-Panter werden und ihre klaren Chancen besser nutzten.

 

Am kommenden Sonntag, 22.10.17 erwarten die Damen um 14:00 Uhr den ESV Merseburg auf dem Kemberger Kunstrasen. Wer dabei sein möchte, den Frauen bei der Verteidigung ihrer Spitzenposition die Daumen zu drücken, ist herzlichst eingeladen.

Jessica Preuß erzielt das 1:2

 
Kemberg gewinnt gegen einen ambitionierten Gastgeber-4:5 im Kreispokalachtelfinale

Das war dann mal ein Spektakel-wenn man es als vollkommen Neutraler gesehen hat. Kemberg schien in den ersten Minuten geistig nicht anwesend zu sein. Viele Fehlpässe und mangelndes Zweikampfverhalten ließen den Gastgebern genügend Möglichkeiten, den Kembergern Paroli zu bieten. In der 7. Minute konnte Christoph Thauer einen Passversuch unterbinden und lief rechts Richtung Grundlinie, von der er nach innen passte. Andre Apitzsch fälschte den Pass unabsichtlich und unerreichbar für Keeper Robin Brandenburg in die kurze Ecke zum 1:0 ab. Seegrehna blieb weiter bissig und machte es den Kembergern schwer, was diese aber auch selbst verschuldeten, weil einfach das Spiel und der dazu gehörende Kampf nicht angenommen wurden. Nachdem wiederum Thauer eingesetzt wurde und sein Schuss gegen das Außennetz ging, sorgte eine Einzelaktion von Kapitano Michal Fiala in der 20. Minute für den ersten Lichtblick. Von der Mittellinie startend setzte er sich gegen sämtlich ihm in den Weg setzende Gegenspieler durch und passte auf Pascal Bischoff, der keine Mühe hatte, den Ausgleich zu erzielen. Danach war Kemberg eindeutig tonangebend und es wurden eine Vielzahl an Chancen heraus gespielt. Sisinho wurde in dieser Phase fast zum tragischen Held, erst verhindert er einen Torerfolg, weil er dem Schuss im Weg steht, dann verpasst er eine Eingabe von Bischoff knapp und in der 26. Minute hat er einfach nur Pech, als er eine Eingabe von Bastian Schenk mit der Hacke abtropfen lässt, jedoch nur den Pfosten trifft. In der 34. Minute gab es vier Kemberger Fehlabspiele am Stück, aber es gelang immer wieder, den Ball zurück zu erkämpfen. Dann erhält Lucas Bischoff den Ball Höhe Mittellinie und passt auf den in der Mitte startenden Matthias Liebmann, der allein vor dem gegnerischen Torhüter diesen mit einem Lupfer überwindet. In der 44. Minute schnappt die Abseitsfalle nicht zu und Schenk erläuft den in den Raum gespielten Ball. Er spielt diesen zum mit gelaufenen Bischoff, der sehenswert aus 12 Metern verwandelt und den 1:3-Halbzeitstand erzielt.

Wer jetzt auf Kemberger Seite dachte, dass dieser Vorsprung für Sicherheit sorgen würde, sah sich getäuscht. Seegrehna begann die 2. Hälfte sofort druckvoll und hatte nach Zuspiel (von wem wohl) Thauer eine Riesenchance, die Brandenburg entschärfen konnte. In der 50. Minute ein Ballverlust im Mittelfeld und ein in den Strafraum geschlagener Ball. Die Abwehraktion von Brandenburg kam zu spät, so dass ein Foulspiel geahndet wurde und den fälligen Strafstoß verwandelte Steven Herold zum Anschlusstreffer. Kemberg versuchte, wieder ins Spiel zu kommen, aber Seegrehna blieb aggressiv, ohne auch nur ansatzweise unfair zu werden. Benjamin Hampel mit einem Kopfball nach Eckball von Schenk und eine gerade so abgewehrte Flanke von Schenk bedeuteten wenig Gefahr für das Gehäuse des Gastgebers. In der 65. Minute wird der auffälligste Spieler des Matches angespielt, der sich gegen zwei Spieler durchsetzt und von der Torauslinie nach innen flankt, wo Morteza Sajadi den Ball zum Ausgleich über die Linie drückt. Drei Minuten später erhält Kemberg einen Freistoß unmittelbar an der Strafraumlinie und Fiala zirkelt diesen gekonnt über die Mauer zum 3:4. 6 Minuten später endlich einmal ein Spielzug, bei dem all das funktionierte, was man sich als Trainer wünscht. Bischoff spielt den sich auf links lösenden Schenk an, der in den Strafraum eindringt, präzise auf Sisinho passt und dieser hat keine Mühe, das 3:5 zu erzielen. Danach schien das Spiel gelaufen zu sein, Kemberg verwaltete den Vorsprung und das Spiel fand zwischen den Strafräumen statt. In der 90. Minute dann noch einmal ein weiter Ball und wieder gibt es Strafstoß, den abermals Herold verwandelt. Die folgenden 3 Nachspielminuten passiert nichts mehr und so steht unter dem Strich das Erreichen des Viertelfinales. Sicherlich auf Grund der Spielanteile und Chancenvorteile ein verdienter Sieg, aber Chapeau vor der couragierten Leistung des Gastgebers, der nie locker ließ und den Favoriten mehr als ärgerte.

Aufstellung: Robin Brandenburg, Pascal Bischoff (86. Philipp Krauß), Michael Aurast, Benjamin Hampel, Andre Apitzsch, Matthias Liebmann, Markus Girke, Michal Fiala, Sisinho (75. Felix Uhrig), Bastian Schenk, Lucas Bischoff (62. Sebastian Hartmann)

 
Kemberg findet gegen einen starken Gegner die richtigen MIttel-3:1 gegen Pouch-Rösa

Die Mannschaft war trotz fast identischer Aufstellung gegenüber Samstag (Markus Girke rückte für Michael Aurast in die Startformation) nicht wieder zu erkennen. Gegen eine kämpferisch starke Gastmannschaft hielt Kemberg dagegen und die Zuschauer auf der gut gefüllten Tribüne sahen ein intensives Spiel. Dieses Mal wurde der Beginn nicht verschlafen, im Gegenteil, bereits in der 5. Minute stand es 1:0 für Kemberg, nachdem Moritz Hillebrand einen Freistoß präzise auf den Kopf von Kapitän Michal Fiala zirkelte, der mit einem wuchtigen Kopfball traf. Wieder einmal sorgte eine Standardsituation für einen Treffer und auch wenn die jeweiligen Gegner von dieser Stärke wissen, findet Kemberg immer wieder Mittel, um damit gefährlich zu werden. Danach entwickelte sich ein ausgeglichenes Spiel, in dem die Gäste etwas gefälliger kombinierten. Allerdings waren sie mit ihrem Latein am Strafraum zumeist am Ende, so dass kaum Gefahr für Keeper Robin Brandenburg aufkam, auch ein Verdienst der aufmerksamen Kemberger Abwehrarbeit. Kemberg versuchte, über Konter zum Erfolg zu kommen und Hillebrand hatte eine große Chance zum 2:0, scheiterte aber am gegnerischen Torhüter. Die Partie wurde über die gesamte Spielzeit intensiv geführt, Ausdruck dieser Spielweise waren vier Gelbe Karten für Kemberg, zwei für Pouch-Rösa und jeweils eine Gelb-Rote Karte. In der 25. Minute dringt ein Gästespieler in den Strafraum ein und wird gefoult. Zum fälligen Strafstoß tritt Robert Quilitzsch an, der seinen Meister in Brandenburg findet, der abtaucht und den nicht mal schlecht geschossenen Elfer abwehren kann, der bereits zweite Gehaltene von Brandenburg. Bis zur Pause war zwar einiges Tempo in der Partie, aber gefährlich wurde es nicht mehr.

Nach der Pause setzte Kemberg den ersten Akzent und hat durch Sisinho eine Chance, der mehrere Spieler aussteigen lässt, dann aber mit seinem Schuss scheitert. In der 56. Minute passierte es, nach einem Geplänkel zwischen mehreren Spielern war der Ball in den Reihen der Gäste und der Angriff wurde über rechts gespielt. Der Pass entblößte die Kemberger Abwehr völlig und nach dem Querpass stand Steven Witteck völlig blank und konnte ins leere Tor schieben. Kemberg ließ sich davon nicht beeindrucken und in der 63. Minute segelte abermals ein Freistoß in den Strafraum und plötzlich lagen zwei Spieler am Boden und beide hielten sich die Kehle. Schiedsrichter Dirk Meißner zeigte sofort auf den Punkt, von außen eine schwer einzuschätzende Situation. Dazu erhielt der beteiligte Patrick Ronneburg die Gelbe Karte und da es seine zweite war, musste er vom Platz. Fiala trat zum Strafstoß an und konnte den Torhüter verladen und so zur erneuten Führung treffen. Danach blieb das Spiel intensiv, Strafraumszenen waren aber Mangelware. In der 72. Minute erhielt Pascal Bischoff die zweite Gelbe Karte und musste ebenfalls vorzeitig vom Platz, so dass die zahlenmäßige Ausgeglichenheit wieder hergestellt war. Zum Ende hin warfen die Gäste alles nach vorn und Kemberg hatte diverse Kontermöglichkeiten, die allerdings nicht konsequent genug vorgetragen wurden. In der 94. Minute (es waren vier Nachspielminuten angezeigt) wurde Sebastian Hartmann (eingewechselt) angespielt, der zum mit gelaufenen Felix Uhrig (eingewechselt) spielte. Dieser legte sich den Ball etwas zu weit vor, so dass es schien, dass der Torhüter retten könnte, allerdings setzte Uhrig nach, erkämpfte den Ball und schob diesen in das verwaiste Tor zum viel umjubelten 3:1. Danach wurde das Spiel nicht mehr angepfiffen und Kemberg konnte diesen ungemein wichtigen Sieg einfahren. Wie wichtig dieser Sieg war, zeigen die nächsten Ansetzungen, denn nachdem am kommenden Samstag das Pokalspiel in Seegrehna absolviert ist, Kemberg richtig Farbe bekennen, denn die nächsten Gegner sind die vier vor Kemberg platzierten Mannschaften (Abtsdorf (14.10. A), Möhlau (21.10. H), Friedersdorf (28.10. A) und Annaburg (04.11. A).

Aufstellung: Robin Brandenburg, Markus Girke, Pascal Bischoff, Benjamin Hampel, Andre Apitzsch, Moritz Hillebrand (60. Sebastian Hartmann), Michal Fiala, Bastian Schenk, Julian Ruprecht, Matthias Liebmann, Sisinho (75. Felix Uhrig)

 
Ladys erklimmen die Tabellenspitze

Nach dem dritten Heimspiel schauten die Frauen der SG Kemberg/Eutzsch/Reinsdorf am Sonntag doch recht „erschrocken“ auf die derzeitige Tabelle. Vom Platz an der Sonne blickte man auf die Konkurrenten herunter und freute sich über die bisher gezeigten Leistungen.

Das Spiel gegen die SG Reppichau verlief genau nach Plan der Verantwortlichen. Man wollte von Beginn an zeigen, wer Frau auf dem Kemberger Kunstrasen ist und begann sehr druckvoll. Trotz einigen angeschlagenen Spielerinnen war der Siegeswille unverkennbar.

In der 5. min konnte Leoni Dienemann bereits zum ersten Torjubel abdrehen. Ein Angriff über links gelangte zur Top-Vorlagengeberin Jessica Preuß, die den Ball im Strafraum nach hinten abtropfen lies und Leoni direkt ins lange Eck einschieben konnte.

Angriffswelle auf Angriffswelle rollte auf das Gästetor. In der 14. min überrannte Leoni all ihre Gegenspielerinnen, Eingabe und Tor. Diesmal bedankte sich Celine Röder für einen gekonnt vorgetragenen Spielzug mit dem 2:0 aus Nahdistanz. So sollte es weiter gehen.

Ein Einwurf von Reppichau wird in deren Hälfte auf der rechten Seite abgefangen. Jessica erobert sich den Ball und läuft auf Wehrmann zu. Ihren abgewehrten Schuss kann Leoni beim zweiten Versuch in die Maschen zum 3:0 jagen.

Die diesmal sehr spärlich erschienen Zuschauer erlebten bis dato eine gute Heimmannschaft. Reppichau kam nur sporadisch zu Angriffen und sollte mal ein Ball durchrutschen, war die zum ersten Mal auflaufenden Reinsdorferin Janine Gallin zur Stelle. Doch nicht nur sie gab ihr Punktspieldebüt, sondern auch Laura Krause später im Kemberger Tor, Michelle Schwarzer und Pia Bachmann sollten ihr erstes Spiel absolvieren.

Die größte Chance den Vorsprung auszubauen hatte Franziska Schulz, als sie allein auf Wehrmann zuläuft und beim ersten Versuch an der Torhüterin scheitert und beim zweiten Mal vorbei schießt.

Mit dieser komfortablen Führung wurden die Seiten gewechselt.

Nach dem Seitentausch kamen die Gäste besser ins Spiel und die SG Ke/Eu/Re verlor etwas den Spielfaden. Und so kam es wie es meistens dann passiert, man kassierte den 3:1 Anschlusstreffer durch Franziska Krüger, die einen Pass in die Tiefe souverän einschiebt.

Jetzt kam etwas Hektik und Härte ins Spiel, bei der dann auch Schiedsrichter Frank Missbach mit Gelb für Vivien Buech Farbe ins Spiel brachte. Dennoch blieb die Gastgeberabwehr standhaft, bei der sich Jenny Packert und Sabrina Petermann Höchstnoten verdienten. Bei einem Freistoß hatte die Ladys der Gastgeber noch etwas Glück, als Krüger freistehend vor Gallin einnickte, doch Schiri Missbach ein Abseits erkannte.

Gegen Ende des Spiels konnten die Gastgeber wieder etwas mehr Kontrolle erlangen und weitere Chancen wurden heraus gespielt, aber leider auch vergeben. Wehrmann ließ sich nun nicht mehr überwinden, sodass die Kemberger/Eutzscher/Reinsdorfer Damen am Ende ihren dritten Sieg in Folge feiern durften.

 
Weltmeister von morgen gesucht
"Früh übt sich, was ein Meister werden will" (Friedrich Schiller)


Deshalb sind sportbegeisterte Mädchen und Jungen der

Jahrgänge 2011/2012/2013 in unserer Bambini Mannschaft herzlich

Willkommen!


Wir bieten 1 mal wöchentlich für unsere Kleinsten im Verein

eine Übungsstunde an, in der die Kinder neben Grundelementen des

Fußballspiels, Bewegungserfahrungen in unterschiedlichen Sportspielen

sammeln können, koordinative Fähigkeiten wie Gewandtheit,

Geschicklichkeit und Reaktionsvermögen verbessern sowie Spaß am

Teamsport entwickeln.



Unser Trainingstag ist Mittwoch. Bei gutem Wetter sind wir von

16:30-17:30 Uhr auf dem Kemberger Sportplatz;

bei schlechtem Wetter von 16:00-17:00 Uhr in der Kemberger

Turnhalle.



Wir würden uns freuen, wenn wir Sie und ihr Kind zu einem

Schnuppertraining begrüßen könnten.


Für Nachfragen stehe ich Ihnen gern auch telefonisch zur Verfügung:

0176/57765048 (Jessica Preuß)



 
Geburtstage im Oktober

Herzliche Geburtstagsgrüße vom Vorstand und allen Mitgliedern:

 

Mückenheim Helmut 03.10.1935
Malerz Frank 06.10.1984
Steiner Tobias 06.10.1989
Uhrig Felix 06.10.1995
Peeck Hannes 17.10.1989
Kursawe Wolfgang 19.10.1952
Siekierski Doris 21.10.1952
Fenger Luis 21.10.2008
Bischoff Lucas 23.10.1992
Freund Florian 23.10.1997
Grobmann Alexander 23.10.2003
Grobmann Celina 23.10.2003
Möller Steffen 27.10.1962
Garbacki Laura 28.10.1994
 

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